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Das Bundesministerium für Finanzen droht Deutschland zum Innovationsverlierer zu machen

In  einer  Stellungnahme zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoins als Zahlungsmittel hält das Bundesministerium für Finanzen den gewerblichen Verkauf von Bitcoin für umsatzsteuerpflichtig.

Diese Art der Besteuerung würde die kommerzielle Verwendung von Bitcoin in Deutschland stark erschweren. Das BMF befindet sich in seiner Einschätzung im Widerspruch zu anderen EU­-Mitgliedsstaaten wie beispielsweise Großbritannien, die eine solche Umsatzsteuerpflicht verneinen.

Der Bundesverband Bitcoin äußert sich besorgt über die Auswirkungen, die eine solche Regelung für den Technologie­ und Wirtschaftsstandort Deutschland haben würde.

Hier die vollständige Pressemitteilung zum Download als PDF-Datei  (Pressemitteilung Umsatzsteuer)


4 Kommentare

    • Hallo Alter Mann, ich arbeite mit den anderen gerade an Musterbriefen für die jeweiligen Bundestagsabgeordneten. Eine Petition halte ich persönlich nicht für zielführend, werden wir aber im Vorstand gerne diskutieren. Halt die Ohren auf und steif! Levin

  1. Friendly Reminder….

    Ich weiss, Ihr macht das alle ehrenamtlich aber gerade das Thema Umsatzsteuer ist ein Showstopper für die Nutzung von BTC im Handel in Deutschland.
    Was gibt es neues? Können wir Euch unterstützen?
    Kommunikation Leute! Redet mit uns!

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